02.10.09
WS 15 - Obsorgemediation – Klare Vereinbarungen reduzieren Ängste
| Referent/in: | Eva Weissberg-Musil |
| Dauer: | 16:00 bis 17:30 |
Inhalt
In diesem Workshop wird der Frage nachgegangen, ob bzw. in welcher Form Kinder Partner in dieser speziellen Form der Mediation sein können.
Wie lerne ich als Mediatorin die Kinder und ihre Ängste und Gewohnheiten kennen, wenn sie nicht in der Mediation anwesend sind? Weil sie zu jung sind oder einfach nicht dabei sein wollen; weil Eltern Vieles nicht im Beisein der Kinder besprechen bzw. aushandeln wollen.
Es kann sinnvoll sein, die Kinder nicht direkt zu involvieren, damit gar nicht erst die Idee auftaucht, sie könnten an der Scheidung ihrer Eltern mit Schuld sein. Oder nimmt es Ihnen eher diese Angst, wenn sie den Mediationsprozess miterleben?
Wie sichere ich in dieser speziellen Situation die Kommunikation über die einzelnen Schritte der Ergebnisse zwischen Eltern und Kindern, also eine Einbindung der Kinder?
Wie lerne ich als Mediatorin die Kinder und ihre Ängste und Gewohnheiten kennen, wenn sie nicht in der Mediation anwesend sind? Weil sie zu jung sind oder einfach nicht dabei sein wollen; weil Eltern Vieles nicht im Beisein der Kinder besprechen bzw. aushandeln wollen.
Es kann sinnvoll sein, die Kinder nicht direkt zu involvieren, damit gar nicht erst die Idee auftaucht, sie könnten an der Scheidung ihrer Eltern mit Schuld sein. Oder nimmt es Ihnen eher diese Angst, wenn sie den Mediationsprozess miterleben?
Wie sichere ich in dieser speziellen Situation die Kommunikation über die einzelnen Schritte der Ergebnisse zwischen Eltern und Kindern, also eine Einbindung der Kinder?


