02.10.09
WS 07 - "Sexuelle Freiheit des Kindes oder Missbrauch des Machtverhältnisses?"
| Referent/in: | Marion Luksch BA, pth. |
| Dauer: | 11:15 bis 12:45 |
Inhalt
Wenn die Sexualität des Kindes im Zusammenhang mit dem immer aktuellen Thema des Sexuellen Missbrauchs des Autoritätsverhältnisses als Befürchtung gedacht wird, erschwert es Eltern, aber auch Fachleuten, den adäquaten Umgang damit zu finden.
Um mit den diesbezüglichen eigenen Ängsten umgehen zu können, ist es notwendig eine eigene Klarheit herzustellen, ob es unter den Kindern zu einem unerlaubten Übergriff gekommen ist bzw. die eigene Sexualität ihren Lauf nimmt und inwieweit diese dann doch gewisse Reglements gesprengt hat.
Mit Hilfe der Beziehungsmodelle von G.Bateson und dem Gesprächsmodell „Geimnismetapher“ von C.Thoma wird es möglich passende Entscheidungen auf Grund von Risiko- und Ressourceneinschätzungen treffen zu können.
Handelt es sich um sexuellen Missbrauch braucht es konkrete Interventionen, wobei die Ängste der Kinder uns schon den richtigen Pfad weisen. Diese aufzunehmen und konkrete Schutzaspekte zu finden ist unsere Aufgabe- damit Hilfe nicht nur ein sprachlicher Ausdruck bleibt.
Um mit den diesbezüglichen eigenen Ängsten umgehen zu können, ist es notwendig eine eigene Klarheit herzustellen, ob es unter den Kindern zu einem unerlaubten Übergriff gekommen ist bzw. die eigene Sexualität ihren Lauf nimmt und inwieweit diese dann doch gewisse Reglements gesprengt hat.
Mit Hilfe der Beziehungsmodelle von G.Bateson und dem Gesprächsmodell „Geimnismetapher“ von C.Thoma wird es möglich passende Entscheidungen auf Grund von Risiko- und Ressourceneinschätzungen treffen zu können.
Handelt es sich um sexuellen Missbrauch braucht es konkrete Interventionen, wobei die Ängste der Kinder uns schon den richtigen Pfad weisen. Diese aufzunehmen und konkrete Schutzaspekte zu finden ist unsere Aufgabe- damit Hilfe nicht nur ein sprachlicher Ausdruck bleibt.


