03.10.09
WS 23 - Offene Mädchenarbeit am Beispiel sexualpädagogischer Beratung in der Gruppe
| Referent/in: | Michaela Kerbl |
| Dauer: | 10:15 bis 11:15 |
Inhalt
Burschen und Mädchen sind entwicklungsbedingt unsicher und suchen daher nach Identität und Rollenklarheit. Sie werden mit Medien konfrontiert, in denen Sexualität Thema ist. Durch Internet, Kabel- und Satellitenfernsehen ist die Zugänglichkeit zu Filmen in denen Beziehung/Kennenlernen/Sexualität thematisiert wird, aber auch die Zugänglichkeit zu Pornofilmen stark gestiegen. Durch diesen medialen Einfluss wird die Realität stark verzerrt. So entstehen in Jugendlichen und vor allem in jungen Mädchen Ängste und Verunsicherungen zum Thema Sexualität und Körperlichkeit.
In diesem Workshop werden wir anhand von Fragen von jungen Mädchen praxisnahe die Ängste, die fast nie direkt angesprochen werden, herausfiltern. Dies geschieht in dem die codierten Fragen entschlüsselt werden um dadurch auf die dahinterliegende Botschaft eingehen zu können. Durch das Ansprechen der verborgenen Ängste und korrekte Information wird Sicherheit und Entängstigung ermöglicht.
In diesem Workshop werden wir anhand von Fragen von jungen Mädchen praxisnahe die Ängste, die fast nie direkt angesprochen werden, herausfiltern. Dies geschieht in dem die codierten Fragen entschlüsselt werden um dadurch auf die dahinterliegende Botschaft eingehen zu können. Durch das Ansprechen der verborgenen Ängste und korrekte Information wird Sicherheit und Entängstigung ermöglicht.


