15.10.11
WS 25 - Traumatisierung - Affektregulation - Mentalisierungsfähigkeit
Überlegungen zur Therapie eines Jugendlichen im Rahmen einer psychagogischen Betreuung in der Schule
| Referent/in: | Christine Tomandl |
| Dauer: | 10.30 bis 12.00 |
bereits ausgebucht
Inhalt
Anhand einer Fallvignette einer psychagogischen Betreuung eines Jugendlichen möchte ich zeigen, dass eine frühe Traumatisierung die Entwicklung von Affektregulation und Mentalisierungsfähigkeit nachhaltig beeinträchtigt hat.
Mit einem wöchentlichen Therapieangebot über einen Zeitraum von drei Jahren direkt an der Schule wurde es möglich, durch die Zusammenarbeit mit der Mutter sowie den Lehrerinnen und Lehrern, einen Kreislauf von Beziehungsabbrüchen, Schul- und Klassenwechsel zu durchbrechen und so dem Heranwachsenden zu einem sicheren Platz in der Schule zu verhelfen.
Kurze Vorstellung des Wiener Modells der psychagogischen Betreuung an Schulen.
Mit einem wöchentlichen Therapieangebot über einen Zeitraum von drei Jahren direkt an der Schule wurde es möglich, durch die Zusammenarbeit mit der Mutter sowie den Lehrerinnen und Lehrern, einen Kreislauf von Beziehungsabbrüchen, Schul- und Klassenwechsel zu durchbrechen und so dem Heranwachsenden zu einem sicheren Platz in der Schule zu verhelfen.
Kurze Vorstellung des Wiener Modells der psychagogischen Betreuung an Schulen.


