15.10.11
WS 32 - Wie wir Kinder unterstützen können, ihre „schwierigen“ Eltern in die Verantwortung zu holen: Eltern- Coaching bei komplex- traumatischen Konstellationen in Familien
| Referent/in: | Dipl.Psych. Karl Heinz Pleyer (D) |
| Dauer: | 13:30 bis 15:00 |
bereits ausgebucht
Inhalt
Themen:
Die im Hauptreferat vorgestellten Konstrukte „parentale Hilflosigkeit“, „parentale Traumatisierung“ und „co-traumatische Prozesse“ sollen auf ihre Praxistauglichkeit überprüft werden.
Prinzipien einer traumabezogenen systemischen Arbeit sollen dargestellt werden, die von der Grundannahme ausgeht, dass kindliche Symptombildung nicht nur als Bewältigungsstrategie in einem traumatischen Beziehungskontext zu verstehen ist, sondern oft auch darauf abzielt, das Trauma der Eltern zu „heilen“.
Methoden und Vorgehensweisen werden vorgestellt, die sich in Therapiekontexten ebenso wie in der stationären und ambulanten Jugendhilfe bewährt haben. Ziele sollen sein, Kinder zu unterstützen, das Wirksamkeitserleben, die Präsenz, Autorität und Verantwortlichkeit ihrer Eltern wiederherzustellen bzw. zu stärken.
Methodik:
Kurze theoretische Inputs, Kleingruppenarbeit, Diskussionen. Fallbeispiele aus der Praxis der Teilnehmer sind erwünscht. Vorhandene Erfahrungen über erfolgreiche Vorgehensweisen sollen ausgetauscht und für die Teilnehmergruppe nutzbar gemacht werden.
Die im Hauptreferat vorgestellten Konstrukte „parentale Hilflosigkeit“, „parentale Traumatisierung“ und „co-traumatische Prozesse“ sollen auf ihre Praxistauglichkeit überprüft werden.
Prinzipien einer traumabezogenen systemischen Arbeit sollen dargestellt werden, die von der Grundannahme ausgeht, dass kindliche Symptombildung nicht nur als Bewältigungsstrategie in einem traumatischen Beziehungskontext zu verstehen ist, sondern oft auch darauf abzielt, das Trauma der Eltern zu „heilen“.
Methoden und Vorgehensweisen werden vorgestellt, die sich in Therapiekontexten ebenso wie in der stationären und ambulanten Jugendhilfe bewährt haben. Ziele sollen sein, Kinder zu unterstützen, das Wirksamkeitserleben, die Präsenz, Autorität und Verantwortlichkeit ihrer Eltern wiederherzustellen bzw. zu stärken.
Methodik:
Kurze theoretische Inputs, Kleingruppenarbeit, Diskussionen. Fallbeispiele aus der Praxis der Teilnehmer sind erwünscht. Vorhandene Erfahrungen über erfolgreiche Vorgehensweisen sollen ausgetauscht und für die Teilnehmergruppe nutzbar gemacht werden.


