15.10.11
WS 38 - „Das therapeutische Sandspiel“
| Referent/in: | Mag. Rudolf Liedl |
| Dauer: | 13.30 bis 15.00 |
bereits ausgebucht
Inhalt
Das therapeutische Sandspiel wurde von Dora Kalff, einer Mitarbeiterin von C. G. Jung, begründet. Sie fand heraus, dass das Gestalten von Sandbildern der gestaltenden Person Kontakt zum Unbewussten verschafft und vorsprachliche Erfahrungen mitzuteilen vermag. Dadurch werden die heilenden und regenerativen Kräfte des Unbewussten aktiviert und blockierte Energien gelöst.
Es hat sich gezeigt, dass das Formen von Bildern im Sand nicht nur hilfreich ist, um einen Ausdruck zu finden für Verzweiflung, Verlust oder Trauma. Es unterstützt auch die Reorganisation von inneren Energien, hilft Zerbrochenes neu zu verbinden und Wunden zu heilen. Inzwischen hat die Methode Eingang in verschiedene Therapieschulen gefunden und besonders in der Arbeit mit Kindern einen hohen Stellenwert erlangt.
Ziel des Workshops ist es, der Entwicklung des therapeutischen Sandspiels nachzugehen, um seine Hintergründe besser zu verstehen, verschiedene Einsatzmöglichkeiten dieser Methode kennen zu lernen und seine Wirkungsweise ansatzweise mitzuerleben, um sie gegebenenfalls in die eigene therapeutische Arbeit als Psychologin integrieren zu können.
Es hat sich gezeigt, dass das Formen von Bildern im Sand nicht nur hilfreich ist, um einen Ausdruck zu finden für Verzweiflung, Verlust oder Trauma. Es unterstützt auch die Reorganisation von inneren Energien, hilft Zerbrochenes neu zu verbinden und Wunden zu heilen. Inzwischen hat die Methode Eingang in verschiedene Therapieschulen gefunden und besonders in der Arbeit mit Kindern einen hohen Stellenwert erlangt.
Ziel des Workshops ist es, der Entwicklung des therapeutischen Sandspiels nachzugehen, um seine Hintergründe besser zu verstehen, verschiedene Einsatzmöglichkeiten dieser Methode kennen zu lernen und seine Wirkungsweise ansatzweise mitzuerleben, um sie gegebenenfalls in die eigene therapeutische Arbeit als Psychologin integrieren zu können.


